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MSc Pflanzenwissenschaften

Das Masterstudium Pflanzenwissenschaften in Graz

Überblick

  • Studienorganisation und - dauer
  • Studieninhalte
  • Berufsfelder
  • Das Masterstudium in Stichworten

 

Studienorganisation und -dauer
Das Masterstudium Pflanzenwissenschaften dauert vier Semester und schließt mit dem akademischen Grad „Master of Science“ ab. In erster Linie richtet sich das Studium an Absolventen der Bachelorstudien Biologie und Molekularbiologie, aber auch Absolventen vergleichbarer oder verwandter Studien können diesen Master-Studiengang wählen. Dieses Masterstudium wird vom Institut für Pflanzenwissenschaften der Karl-Franzens-Universität gemeinsam mit mehreren Instituten der Technischen Universität Graz angeboten und ist Teil des in Österreich einmaligen und sehr erfolgreichen Kooperationsprojektes „NAWI-Graz“.
In den ersten beiden Semestern dieses Studiums werden die Kenntnisse aus einem vorangegangenen Bachelorstudium ver-tieft und eine breite Basis für ein umfassendes Wissen und Verständnis der aktuellen Pflanzenwissenschaften gelegt. Im dritten und vierten Semester erfolgt die Konzentration auf einen spezifischen Themenbereich mit der frühzeitigen Einbindung in aktuelle Forschungsprojekte, was zu einer eigenständigen, intensiven Beschäftigung mit einem ausgewählten Thema in der Masterarbeit hinführt.
Eine große Freiheit in der Zusammenstellung von Wahlpflicht-fächern gepaart mit einem breiten Angebot erlaubt eine an die individuellen Interessen und berufliche Zukunftsplanungen angepasste Studiengestaltung. 

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Studieninhalte
Das Masterstudium Pflanzenwissenschaften spiegelt die Vielfalt der Biologie am Beispiel der Pflanzen wider und ist sowohl grundlagen- als auch anwendungsorientiert.
Dieses interdisziplinäre Studium ist thematisch und methodisch breit angelegt.

Es bietet inhaltlich wie methodisch eine fundierte Ausbildung in den folgenden drei Bereichen

  • „Lebensraum und Biodiversität“
  • „Physiologie und Zellbiologie“
  • „Biotische Interaktionen“

Folgende Themen werden u.a. behandelt:

„Lebensraum und Biodiversität“: Molekulare Phylogenie, Biodiversität, Evolution, Populationsbiologie, Naturschutz, Naturraumplanung, nachwachsende Rohstoffe, Umweltbiotechnologie
„Physiologie und Zellbiologie“: Primär- und Sekundärmetabolismus, Entwicklung und Hormone, Signaltransduktion, abiotischer Stress, Biotechnologie, Naturstoffanalytik, Nahrungspflanzen
„Biotische Interaktionen“: Phytopathogene, mikrobielle Ökologie, Symbiosen, Coevolution, Pflanzenschutz, Parasiten, Allelopathie, Herbivorie

Eine Auswahl aus dem angebotenen Methodenspektrum: Elektronenmikroskopie, Zellkultur, Molekularbiologie, Pflanzensoziologie, Bioindikation, Feldforschung, nichtinvasive Bildgebung, geographische Informationssysteme, instrumentelle Analytik, Proteinchemie. 

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Spätere Berufsfelder
Das Masterstudium Pflanzenwissenschaften trägt der zunehmenden Bedeutung von Pflanzen in der Forschung Rechnung. Es stellt die Pflanzenwissenschaften in einem weiten Bereich dar und vermittelt ein breites Methodenspektrum, das über die Pflanzenwissenschaften hinaus auch die Verbindung zu anderen biowissenschaftlichen Fachgebieten ermöglicht. Das Masterstudium Pflanzenwissenschaften bietet damit eine Vorbildung für Forschung und Lehre im universitären Umfeld und für zahlreiche Berufsfelder, wie Biologie, Biotechnologie, Biomedizin, Agrarwissenschaften, pharmazeutische Industrie, öffentliche Verwaltung und Wissenschaftsjournalismus. 

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Das Masterstudium in Stichworten

  • grundlagen- und anwendungsorientiertes Studium
  • gemeinsam von Karl-Franzens-Universität Graz und Technischer Universität Graz angebotenes Studium mit besonders weitem Fächerangebot
  • freie Wahl einer der beiden Universitäten für Masterarbeit und Studien-abschluss bei gleichberechtigter Nutzung des Lehrangebotes beider Universitäten
  • universitätsübergreifende Projekte und interdisziplinäre Ansätze
  • frühzeitige Einbindung in die Forschung und selbstständige Projektbearbeitung
  • Einbindung von Auslandsaufenthalten mit Anrechnung von Lehrveranstaltungen
  • Möglichkeit des Erlernens einer Vielzahl innovativer und praxisorientierter Methoden
  • Nutzbarkeit von Versuchsgewächshäusern, umfassenden Pflanzensammlungen und des Botanischen Gartens Graz für die Forschung
  • …und nicht zuletzt ist Graz ein Zentrum für Wissenschaft und Kunst mit einer sehr lebendigen Studierendenkultur

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Kontakt

Für inhaltliche Fragen wenden Sie sich bitte an: Ass. Prof. Dr. Edith Stabentheiner Telefon:+43 (0)316 380 - 5637

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