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Aktueller Vortrag

14.03.2017: Holger THÜS (London): Gedanken zum Sinn und Unsinn der formalen Beschreibung von Taxa im Art- und Gattungsrang anhand von Beispielen aus der Familie Verrucariaceae, Institut für Pflanzenwissenschaften, Bereich Pflanzenwissenschaften, Schubertstraße 51, 17.00 Uhr, HS 31.11 

To name or not to name? – Flechten sind ideale Modelle um die Ursachen und Effekte unterschiedlicher Ansätze zur Benennung lebender Systeme, ihrer Bestandteile und Eigenschaften zu studieren. Als miniaturisierte Ökosysteme legen sie in besonderer Weise offen, welche Stärken und Schwächen die Verwendung des klassischen Binominal-Systems, traditioneller und neu geschaffener landessprachlicher Namen sowie von “funktionellen Gruppen” für unterschiedlicher Anwender mit sich bringen. In meinem Vortrag werde ich anhand von Beispielen aus Naturschutz, Ökologie und Pharmakologie Beispiele darstellen, die die Notwendigkeit und die Grenzen sinnvoller Benennbarkeit von Flechten zur Diskussion stellen. Die Beispiele werden aus Forschungsarbeiten am Natural History Museum London gewählt und stammen überwiegend aus zwei sehr unterschiedlichen Gruppen Flechten bildender Pilze: den Familien der Physciaceae und der Verrucariaceae, sowie ihrer assoziierten Algen.

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