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Aktueller Vortrag

17.04.2018: Martin NEBEL (Stuttgart): Kleine Helfer große Wirkung - Moose im Dienst der Gesundheit, HS 31.11, Institut für Biologie, Bereich für Pflanzenwissenschaften, Schubertstraße 51, 17:00 Uhr.

Moose sind klein, deshalb werden sie vielfach übersehen. Was wie ein Nachteil klingt, ist aber ein großer Vorteil. Moosrasen und Polster bestehen aus einer großen Zahl von Pflanzen. Jede Pflanze hat viele kleine Blättchen, dadurch entsteht eine große Oberfläche. Moose haben keine Wurzeln, sie nehmen Wasser und Nährstoffe über die gesamte Oberfläche auf. Sie können austrocknen, ohne abzusterben, wenn es regnet, werden sie aktiv und wachsen. Im Gegensatz zu Blütenpflanzen sind die Blätter nicht mit einer Wachsschicht überzogen. Feinstaub lagert sich hier ab, wird über die Zellwand aufgenommen und verarbeitet, das Gleiche passiert mit gasförmigen Verbindungen.

Der Vortrag zeigt wichtige Eigenschaften der Moose und wie sie uns mit ihren Fähigkeiten helfen, die Luft zu reinigen und Wasser zu speichern. Moospolster schlucken den Lärm. Verdunstung über die große Oberfläche tragen zur Kühlung von Gebäuden bei und können damit einen Beitrag leisten, die Auswirkungen der Erderwärmung zu mindern.

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