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Stress- und Zellbiologie der Pflanzen

Kurzbeschreibung: Der Arbeitsbereich Stress- und Zellbiologie der Pflanzen befasst sich mit den Auswirkungen biotischer (z.B. Pathogene) und abiotischer Faktoren (z.B. Trockenstress) auf verschiedene Organe, Zelltypen sowie Kompartimente von Pflanzen. Diese Auswirkungen werden mit mikroskopischen (Licht- und Elektronenmikroskopie) und biochemischen Methoden (Hochdruckflüssigkeits- Gaschromatographie) sowohl an „Modellpflanzen“ (Arabidopsis sp., Nicotiana sp.) als auch an verschiedenen anderen Kulturpflanzen (z.B. steirischer Ölkürbis, verschiedene Kräuter) untersucht und analysiert. Durch die mikroskopischen Analysen können strukturelle Veränderungen von der Oberfläche der Pflanzen bis zu kleinsten Zellbereichen (z.B. der Feinstruktur von Chloroplasten) spezifisch erfasst und dokumentiert werden. Weiters werden histochemische und biochemische Untersuchungen durchgeführt, um mögliche Veränderungen von bestimmten Metaboliten, die in der antioxidativen Stressabwehr eine wichtige Rolle spielen (Ascorbat, Glutathion, etc.) sowohl auf zellulärer und subzellulären Ebene darzustellen als auch quantitativ zu erfassen. Dabei werden schwerpunktmäßig Informationen über mögliche Unterschiede in der antioxidativen Stressabwehr zwischen pathogeninfizierten und gesunden Pflanzen gesammelt, die in weiterer Folge neue Strategien für den Pflanzenschutz eröffnen können.

Kontakt

Leiter Ao. Univ.-Prof. Dr. Günther ZELLNIG Telefon:+43 (0)316 380 - 5631

Web:http://botanik.uni-graz.at/de/elektronenmikroskopie/

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